Was sind denn eigentlich Schiffsfonds?

Geld zu investieren, kann sich als wirklich lohnenswerte Sache herausstellen. Natürlich kommt es auch darauf an, worin das ersparte Kapital investiert werden soll, denn nicht alle seriös klingenden Angebote sind auch wirklich gut. Bevor man also einen entsprechenden Vertrag abschließt, sollte man sich genügend Informationen einholen. Gerade das Thema Investmentfonds ist recht vielfältig, so dass man hier schon relativ schnell den Überblick verlieren kann. Da gibt es neben den geschlossenen und den offenen Immobilienfonds auch noch die Schiffsfonds. Die Schiffsbeteiligungen haben, wie auch alle anderen Anlagemöglichkeiten, ihre Vor- und Nachteile. Bei dieser Art von Fonds handelt es sich um geschlossene Fonds. Dies bedeutet, dass Kapitalanleger ihr Geld in einen solchen Fonds einzahlen, wenn genügend Geld vorhanden ist, dann wird der Fonds geschlossen. Mit dem vorhandenen Geld werden in der Regel große Seeschiffe gekauft oder auch neu gebaut. Jemand, der sich an Schiffsfonds beteiligt, wird als Kommanditist bezeichnet und erhält somit einen Anteil des Geschäftskapitals. Die Laufzeiten bei Schiffsfonds liegen meist zwischen 10 und 25 Jahren, man kann also davon ausgehen, dass es sich hierbei um längerfristige Investitionen handelt. Nun kommt es bei einer Kapitaleinlage meist auch darauf an, wie lange der Anleger denn sein Geld entbehren kann. Man sollte sich dies in jedem Fall gut überlegen.

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Der Artikel Was sind denn eigentlich Schiffsfonds? in der Kategorie Versicherung / Finanzen, wurde am 27.05.2008 um 11:49 Uhr geschrieben und vom Autor Jan Richter j.richtertrendmile.com verfasst.