Verkaufsstätten als Anlageimmobilien

Es entstehen viele Immobilien, die als Verkaufsstätten oder Shoppingcenter genutzt werden. Für den Anleger stellt sich die Frage, ob diese sich als Investitionsobjekt eignen. Dabei ist es nicht nur wichtig, ob sie eine gute Lage haben und die Flächen zum Zeitpunkt der Geldanlage bereits vermietet sind. Damit diese Immobilien, wirklich gewinnbringend betrieben werden können. Müssen die Mieter zum einen möglichst lange bleiben. Es sollte also geprüft werden, ob sie solvent und wirtschaftlich gesund sind und wie langfristig die Mietverträge abgeschlossen sind. Aber es ist immer mit einer Fluktuation in den Mietverhältnissen zu rechnen. Und für diese Fälle ist vor einer Anlage die Architektur des Objektes zu analysieren. Die entscheidende Frage ist, wie sich die Räumlichkeiten für eine Zweitverwendung eignen. Denn einen neuen Mieter zu finden ist die eine Sache. Wenn aber die Räume für den ersten Mieter so speziell zugeschnitten waren, dass erst große Umbauten getätigt werden müssen, damit ein neuer Mieter gefunden werden kann, so entstehen hohe Kosten. Und diese Kosten mindern natürlich erheblich die Rendite. In jedem Fall ist eine solche Investition nicht ohne Risiko, denn das Kaufverhalten der Kunden ist keine statische Rechengröße, sondern es unterliegt einem ständigen Wandel. Und eine gute Verkaufsimmobilie muss mit diesem Wandel immer mithalten.

Mehr zu Verkaufsstätten als Anlageimmobilien

Der Artikel Verkaufsstätten als Anlageimmobilien in der Kategorie Immobilien, wurde am 19.03.2008 um 14:32 Uhr geschrieben und vom Autor nicola lavacca nesta123gmx.net verfasst.