Gönnen Sie sich Licht im Winter! Die Lichttherapie hilft Ihnen die dunklen Wintertage ohne Winterblues zu überstehen. Die Winterdepression entsteht im Zusammenhang mit dem Lichtmangel.
Sie leiden unter dem Lichtmangel in der dunklen Jahreszeit? Sobald die Tage kürzer werden, tritt der Winterblues auf oder die saisonbedingte Depression? Sie sind schlecht gelaunt, immer müde, desinteressiert und schlafen schlecht? Jetzt kann Ihnen LUCIA helfen.
Der Lichtwecker Lumie 200 gehört in die Reihe der Lichtwecker, die helfen Schlafstörungen und Schlaflosigkeit zu bekämpfen. Es handelt sich um ein medizinisch-technisches Gerät, dass in vielen Kliniken getestet wurde.
Im Herbst/ Winter fühlen sich viele Menschen müde, energielos und schlecht gelaunt. Meistens essen sie deshalb in dieser Jahreszeit mehr als gewöhnlich. Für einige unter ihnen kann dieser Zustand bis zur Depression gehen.
Was ist eine Lichtdusche?Die Lichttherapie besteht darin, sich von einer Lichtdusche (Lichttherapielampe) bestrahlen zu lassen, die das Licht auf Augenhöhe überträgt.
Die Lichttherapie funktioniert, indem man sich von einem Lichttherapiegerät bestrahlen lässt. Dabei muss die Lichtintensität zwischen 2500 und 10000 Lux liegen (Einheit der Helligkeit).
Nachtarbeit bedeutet Stress für den OrganismusDie Nachtarbeit und der damit verbundene Stress verstellen den Biorhythmus unseres Organismus, was zu einer schwer aufzuholenden Müdigkeit sowie zu Schlafstörungen führt und sogar Krankheiten und Unfälle bei der Arbeit oder auf dem Heimweg hervorrufen kann.
Die Lichttherapie besteht darin, sich täglich zwischen einer halben Stunde und etwa 2 Stunden lang von einer Lichttherapielampe bestrahlen zu lassen. Dabei ist die Behandlung morgens am günstigsten.
Lichtmangel führt zur einer zu großen Absonderung von Melatonin. Dieses von der Epiphyse (Zirbeldrüse) produzierte Hormon ist der Ursprung für unseren Schlafbedarf.
Die Depression ist eine Stimmungsveränderung oder eine psychische Störung. Zu den Symptomen der Depression gehören sowohl biologische Faktoren, als auch psychologische und soziale Faktoren.