lichttherapiegeraete

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Anfang der 80er Jahre sprach der amerikanische Psychoanalytiker Herbert J. Freudenberger in seinem Buch „Stress bei der Arbeit“ zum ersten Mal vom Burn-out. Das Burn-out ist ein Syndrom beruflicher Erschöpfung, das in Zusammenhang mit langanhaltendem Stress entsteht und zu körperlicher und geistiger Erschöpfung führt.

Zu Beginn der der 80er Jahre entdeckte Doktor Professor Rosenthal in den USA die Vorteile der Lichttherapiegeräte. Zuerst wurden sie im Zusammenhang mit der saisonbedingten Gemütsstörung verwendet, auch als SAD (Seasonal Affective Disorder) bekannt.

Die Lichttherapie funktioniert, indem man sich von einem Lichttherapiegerät bestrahlen lässt. Dabei muss die Lichtintensität zwischen 2500 und 10000 Lux liegen (Einheit der Helligkeit).

Der Lichtwecker, häufig auch Dämmerungssimulator genannt, hilft Ihnen auf natürliche Weise einzuschlafen und aufzuwachen. Durch seine ansteigende Helligkeit stellt er künstlich einen Sonnenaufgang dar, worauf man auf natürliche Weise aufwacht.

Nachtarbeit bedeutet Stress für den OrganismusDie Nachtarbeit und der damit verbundene Stress verstellen den Biorhythmus unseres Organismus, was zu einer schwer aufzuholenden Müdigkeit sowie zu Schlafstörungen führt und sogar Krankheiten und Unfälle bei der Arbeit oder auf dem Heimweg hervorrufen kann.

Die Lichttherapie, auch Phototherapie genannt, wird schon seit einigen Jahren für den Ausgleich des winterlichen Lichtmangels verwendet. Jeder zehnte Mann und jede fünfte Frau ist vom Winterblues und in manchen Fällen von der winterlichen saisonbedingten Depression, die man saisonbedingte Gemütsstörung nennt oder auch SAD (Seasonal Affective Disorder), betroffen.

Anfang der 80er Jahre sprach der amerikanische Psychoanalytiker Herbert J. Freudenberger in seinem Buch „Stress bei der Arbeit“ zum ersten Mal vom Burn-out. Das Burn-out ist ein Syndrom beruflicher Erschöpfung, das in Zusammenhang mit langanhaltendem Stress entsteht und zu körperlicher und geistiger Erschöpfung führt.

Lichtmangel führt zur einer zu großen Absonderung von Melatonin. Dieses von der Epiphyse (Zirbeldrüse) produzierte Hormon ist der Ursprung für unseren Schlafbedarf.

Die Depression ist eine Stimmungsveränderung oder eine psychische Störung. Zu den Symptomen der Depression gehören sowohl biologische Faktoren, als auch psychologische und soziale Faktoren.

Einer der wichtigsten Bestandteile unseres Lebens ist der Schlaf, welcher sich direkt auf die Lebensqualität auswirkt. Anspannungen, Stress und Druck des Alltags können unsere Erholung beeinträchtigen, und viele Menschen leiden unter schlechtem Schlaf, Schlaflosigkeit, Angstzuständen beim Schlafengehen und beim Aufwachen.

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