lichtdusche

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Zu Beginn der der 80er Jahre entdeckte Doktor Professor Rosenthal in den USA die Vorteile der Lichttherapiegeräte. Zuerst wurden sie im Zusammenhang mit der saisonbedingten Gemütsstörung verwendet, auch als SAD (Seasonal Affective Disorder) bekannt.

Heutzutage können die Lichtduschen auch zu Hause oder im Büro verwendet werden. Auf diese Weise ist die Anwendung ganz einfach. Ein  wichtiges Kriterium bei der Auswahl einer Lichtdusche sollte die Lichtintensität sein, denn der Abstand hängt von der Leuchtkraft ab.

Die Lichttherapie funktioniert, indem man sich von einer Lichtdusche, (auch Lichttherapie-Lampe genannt), bestrahlen lässt. Dabei muss die Lichtintensität zwischen 2500 und 10000 Lux liegen (Einheit der Helligkeit).

Durch die regelmäßige Verwendung von Lichttherapielampen, auch Lichtduschen genannt, wird die biologische Uhr richtig gestellet und der Lichtmangel ausgeglichen. Es reicht, sich vor eine solche Lampe zu setzen, die das natürliche Licht nachempfindet (zwischen 2500 und 10000 lux), am besten morgens, für etwa dreißig Minuten.

Anfang der 80er Jahre sprach der amerikanische Psychoanalytiker Herbert J. Freudenberger in seinem Buch „Stress bei der Arbeit“ zum ersten Mal vom Burn-out. Das Burn-out ist ein Syndrom beruflicher Erschöpfung, das in Zusammenhang mit langanhaltendem Stress entsteht und zu körperlicher und geistiger Erschöpfung führt.

Man ist im Winter weniger geneigt, sich sexuell zu betätigen, da durch den Lichtmangel die Lust nicht erweckt wird. Hilfe mit der LichttherapieDurch eine regelmäßige Bestrahlung mit der Lichtdusche, wird der Körper wieder belebt.

Die Lichttherapie besteht darin, sich täglich zwischen einer halben Stunde und etwa 2 Stunden lang von einer Lichttherapielampe bestrahlen zu lassen. Dabei ist die Behandlung morgens am günstigsten.

Lichtmangel führt zur einer zu großen Absonderung von Melatonin. Dieses von der Epiphyse (Zirbeldrüse) produzierte Hormon ist der Ursprung für unseren Schlafbedarf.

Sport ist eine Quelle an Energie und Geselligkeit, und seine Ausübung in Gesellschaft wird sehr empfohlen, um die Isolierung aufzuheben.Schließlich gibt es die Lichttherapie, bei der man sich von einer Lichtdusche regelmäßig bestrahlen lässt.

Die Lichttherapie besteht darin, sich von einer Lichtdusche (Lichttherapielampe) bestrahlen zu lassen, die das Licht auf Augenhöhe überträgt. Die Lichtintensität muss zwischen 2500 und 10000 Lux liegen (Einheit der Helligkeit).

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