Kredit: die persönliche Kreditwürdigkeit
Die allgemeine Definition des Begriffs Bonität lautet: Kreditwürdigkeit eines Kreditnehmers. Diese Bonität entscheidet darüber, ob und zu welchen Bedingungen ein Kredit bewilligt wird und vor allem, wie schnell ein Kredit vergeben werden kann. Dies trifft auf jeden, der einen Kredit beantragt zu. Grundsätzlich gilt: je höher die Bonität, desto geringer ist das Risiko für den Kreditgeber und damit vermindert sich auch die Zinsbelastung.Der Kreditnehmer ist dazu verpflichtet, den geliehenen Betrag zuzüglich Zinsen zum vereinbarten Zeitpunkt komplett zurückzuzahlen. Im Allgemeinen werden die Zinsen hierbei als Jahreszins (% p.a.) angegeben. Zinsfreie Darlehen gibt es normalerweise nur für Betriebsgründungen und öffentlich geförderte Bauvorhaben.
Die Ermittlung der Bonität einer Privatperson erfolgt in der Regel durch den Kreditgeber - also auch meistens durch die Bank selbst - mit Hilfe der obligatorischen SCHUFA Auskunft. Auf Grund der Forderungen von Basel II wird bei Geschäftskunden zusätzlich die Hilfe Dritter, z.B. einer Rating-Agentur.in Anspruch genommen, oder interne Ratingsysteme eingesetzt. Diese beurteilen die Bonität eines Kreditnehmers an Hand statistischer Modelle unter Berücksichtigung der Branche, Standort, persönlichen Zuverlässigkeit, beruflicher und fachlicher Qualifikationen, sowie der Kundenhistorie.
Wer privat einen Kredit beantragen möchte, der kann im Internet einen Antrag für einen online Kredit stellen. Besonders vorteilhaft ist hier die allgemeine Marktübersicht durch einen unabhängigen Vergleich. Der Verbraucher findet dadurch schnell und einfach einen Kredit t, der seinen individuellen Anforderungen und Umständen entspricht.
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Der Artikel Kredit: die persönliche Kreditwürdigkeit in der Kategorie Versicherung / Finanzen, wurde am 07.02.2008 um 14:07 Uhr geschrieben und vom Autor Mark Lauterwein marklauterwein
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