Investmentberater – nicht jeder sollte sich so schimpfen dürfen

Der Beruf des Investmentberaters ist kein geschützter Beruf, so dass sich auch diejenigen so schimpfen dürfen, die neben dem normalen Beruf ein Fernstudium oder aber auch eine Fortbildung vor Ort durchführen. Im Grunde werden für diese entsprechenden Weiterbildungen gewisse Vorkenntnisse gewünscht, wie beispielsweise die Ausbildung zur Bankkauffrau / zum Bankkaufmann oder auch Gelernte aus der Versicherungsbranche. Allerdings muss man dies nicht sein, selbst als Rechtsanwaltsfachangestellte könnte man eine Weiterbildung bzw. Ausbildung im entsprechenden Betrieb durchführen und als Investmentberater oder Ähnliches enden. Dies lässt manche Gemüter selbstverständlich nicht auftauen, denn wenn man jemandem sein Geld anvertraut, dann sollte man sich schon zu 100% sicher sein, dass diese Menschen auch genau wissen, was sie tun. Letztendlich gibt es etliche Berater, die es auch wirklich drauf haben, so dass man hier nicht voreingenommen an das Ganze herangehen muss. In dieser Branche ist es auch relativ egal, ob man zum Berater ins Büro fahren kann oder ob man hier auf telefonischem Wege die Einzelheiten klärt, denn das Geld, welches man investiert, legt man ja auch nicht in bar auf den Tisch. Man kann also hier auch auf Services zurückgreifen, die weit weg sind, jedoch über das Internet unwahrscheinlich nah kommen. Der Kontakt läuft hier über Telefon, E-Mail und Fax.

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Der Artikel Investmentberater – nicht jeder sollte sich so schimpfen dürfen in der Kategorie Versicherung / Finanzen, wurde am 19.05.2008 um 17:13 Uhr geschrieben und vom Autor Jan Richter j.richtertrendmile.com verfasst.