Hartz IV für Schauspieler?

Dass Schauspieler zurzeit ein höchst brisantes Thema zu diskutieren haben, liegt sicher klar auf der Hand. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion auf der Berlinale im Februar 2008 wurde unter dem Motto" Nach Drehschluss Hartz IV" mit den dafür Verantwortlichen Personen durch diskutiert. Neben diesen sehr brisanten und für die betroffenen Personen äußerst wichtigen Themen, setzt sich der Bundesverband der Film und Fernsehschauspieler kurz BFFS für weitere durchaus sehr wichtige Ziele der im deutschsprachigen Raum tätigen Schauspieler ein. Mit der Gründung des BFFS im Jahr 2006 erreichte der Verband im Laufe der Zeit eine beachtliche Mitgliederzahl von rund 700 Mitgliedern. Damit verschafft sich der BFFS eine ansehnliche Lobby in der Film und Fernsehlandschaft. Seien es die kulturellen wie auch die sozialen Interessen, die die im deutschsprachigen Schauspieler beschäftigt oder aber die wirtschaftlichen Bedürfnisse. Diese Bereiche müssen aufgearbeitet werden, so dass auch in Zukunft wieder ein Engagement entgegen genommen werden kann, ohne dass die Angst vor Hartz IV besteht, wenn die Dreharbeiten abgeschlossen sind. Sie Solidarität unter den Schauspielern ist ebenso ein sehr bedeutsamer Aspekt den sich viele Filmschaffenden wünschen und sich daher dem BFFS anschließen. Eine Vielzahl von Filmschaffenden im deutschsprachigen Raum, hat sich mit ihrer Meinung stark gemacht. Das Berufsbild des
Zauberer ist hier in diesem Falle an sich ähnlich strukturiert. Denn auch hier ist die freiberufliche Situation in Zeiten ohne Vertrag nicht immer eindeutig abgeklärt.


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Der Artikel Hartz IV für Schauspieler? in der Kategorie Kunst / Kultur, wurde am 15.07.2008 um 15:39 Uhr geschrieben und vom Autor Lisa Maier lisamaiersofortsurf.de verfasst.