Beleuchtung fürs Fahrrad
Die Fahrradbeleuchtung ist für die Sicherheit des Radfahrers fast so wichtig wie die Bremsen. Übersehen zu werden, führt sehr häufig zu Unfällen mit schwerwiegenden Folgen.Ebenso wichtig ist es, selbst zu sehen. Wer bei schneller Fahrt mit einem beladenen Fahrrad eine quer über die Straße verlaufende Entwässerungsrinne übersieht, hat ein Problem. Um derartige kritische Situationen heil zu überstehen, sind verschiedene Beleuchtungssysteme im Handel erhältlich.
Die Energie für die Beleuchtung stammt entweder vom Fahrraddynamo , einem Akku oder Batterien.
Der Antrieb eines Dynamos braucht Kraft. Es gibt eine Berechnung, dass der Fahrer 10 bis 15 Watt aufbringen muss, um ein 3-Watt-Lichtsystem zu betreiben. Dynamos gibt es in verschiedenen Versionen - am Vorderrad, am Hinterrad, als Rollendynamo und als Nabendynamo . Ein Problem ist die unterschiedliche Lichtausbeute bei verschiedenen Geschwindigkeiten.
Für den Fahrer eines Rennrades oder eines MTB kommen meist nur Systeme mit Akku oder Batterien in Frage. Hier ist es wichtig, den Ladezustand öfter nachzuprüfen und eventuell Ersatzbatterien mit sich zu führen.
Glühbirnen mit Gasfüllungen haben eine höhere Lichtausbeute. Meist sind sie mit Krypton gefüllt. Es gibt auch Versionen mit Halogen.
Generell sind größere Lampen besser als kleine, eine hohe Befestigungsposition besser als eine tiefe. Das Licht sollte etwa fünf bis sechs Meter vor dem Fahrer auf die Straße fallen. Blinkende Rücklichter bieten einen zusätzlichen Sicherheitseffekt für den Radfahrer.
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Der Artikel Beleuchtung fürs Fahrrad in der Kategorie Freizeit / Hobby, wurde am 08.04.2008 um 17:41 Uhr geschrieben und vom Autor Josef Bucher sebutec
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