Wann sagt man Lichttherapie-Lampe, wann Lichtdusche?
Man kann beide Begriffe benutzen, um das Gleich zu sagen. Es handelt sich um zwei Synonyme. Lichtduschen sind Lichttherapie-Lampen verschiedener Größe, die durch ihre spezielle Verarbeitung Sonnenlicht versprühen. Dieses Licht ist jedoch gefiltert, so dass keine UV- oder Infrarot-Strahlen abgegeben werden.
Wie werden Lichttherapielampen benutzt?
Die Lichttherapie-Sitzungen sollten am besten morgens stattfinden. Man muss die Lichttherapielampe in Augenhöhe anbringen, bzw. leicht unterhalb der Sichtlinie. Man braucht nicht direkt in die Lichtquelle zu sehen. Jedoch ist es wichtig, dass das von der Lichttherapie-Lampe erzeugte Lichtfeld die Netzhaut erreicht.
Die Dauer einer Sitzung sollte zwischen 30 Minuten und 2 Stunden liegen, je nach Stärke der Lichtdusche. Wenn Ihre Lichtdusche 10.000 Lux stark ist, reicht eine Anwendung von 30 Minuten. Bei einer Intensität von 2.500 Lux, muss die Lichttherapie-Lampe 2 Stunden angewandt werden.
Bei welchen Symptomen wird die Lichttherapie-Lampe angewendet?
Die Lichttherapielampe wird vor allem bei saisonbedingter Gemütsstörung oder Winterblues angewendet, aber auch bei Schlafstörungen und Schlaflosigkeit.
Die saisonbedingte Gemütstörung, auch als seasonal affectif disorder (SAS) oder in seiner schwächeren Form als Winterblues bekannt, tritt in der dunklen Jahreszeit auf. Der Grund für diese Stimmungsschwankung ist der Lichtmangel, unter dem viele Menschen leiden.
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Der Artikel Wann sagt man Lichttherapie-Lampe, wann Lichtdusche? in der Kategorie Fitness / Gesundheit, wurde am 23.11.2008 um 18:19 Uhr geschrieben und vom Autor Lichttherapie solvitaldeu
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