Trägerhosen fürs Rennradfahren
Trägerhosen für den Rennrad-Fahrer entscheiden über den Sitzkomfort.
Darum sollte die Entscheidung gut überlegt sein. Hier spielen Design-Aspekte eine deutlich untergeordnete Rolle. Kriterien wie Schnitt, Material, Verarbeitung sowie Polsterung sind jedoch gewichtige Faktoren, die einer genauen Beachtung bedürfen.
Ob eine Trägerhose oder eine Hose ohne Träger ist eine Entscheidung, noch bevor man über die Länge der Fahrradhose entsprechend dem Einsatzzweck oder der Einsatzzeit nachdenken sollte. Tatsächlich werden immer noch Hosen ohne Träger für Radsportler angeboten, obwohl diese sich für Radfahren eher weniger eignen als Hosen mit Trägern. Denn nur diese Hosen mit Trägern garantieren den wirklich stabilen Sitz. Radhosen ohne geeignete Träger rutschen während einer Tour, selbst wenn sie betont hoch geschnitten sind.
Die Trägerhose fürs Rennrad kann man in drei verschiedenen Längen kaufen. Kurze enden noch vor dem Knie, dreiviertellange und lange sind für kalte Tage besser geeignet. Der Schnitt gibt dann erst bei der nach vorn gebeugten Haltung eine gute Passform der Trägerhose, die also für sonstige Zwecke oder Einsatzbereiche im Sport oder in der Freizeit nicht so geeignet ist.
Sinnvoll ist bei den Trägerhosen auch ein nach oben hingezogenes Rückenteil. Bei sehr kurzen Hosen für die warmen Tage werden in diesem Rückenteil Netzmaterialien verwendet. Hier, anders als bei den Vorderteilen, tritt der Aspekt einer Wärmeisolierung zum Transport von Schweiß in den Hintergrund. Bei langen Hosen ist aber die gute Wärmeisolierung eine wichtige Funktion.
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Der Artikel Trägerhosen fürs Rennradfahren in der Kategorie Freizeit / Hobby, wurde am 14.10.2008 um 13:25 Uhr geschrieben und vom Autor Josef Bucher seppbucher
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