Sichere Rendite mit Festgeld
Tagesgeld und Festgeld sind zwei Begriffe, die in letzter Zeit häufig auftauchen. Vor allem Angebote für Festgeldkonten werden schon beinahe täglich aktualisiert und die Banken übertrumpfen sich auch in der Finanzkrise mit immer höheren Zinssätzen. Aber was steckt eigentlich hinter dem Festgeld? Welche Rendite kann man dabei erwarten und wie sicher sind diese Erwartungen?
Festgeld heißt so, da man mit ihnen einen bestimmten Geldbetrag einmalig für eine bestimmte Laufzeit anlegt. Während dieser Laufzeit kann der Kunde in der Regel nicht über sein angelegtes Geld verfügen, die Bank kann in dieser Zeit damit arbeiten. Diese Sicherheit belohnen Finanzinstitute in der Regel mit relativ hohen Zinsen.
Die Zinsen werden zu Beginn des Engagements festgeschrieben, sie werden nicht wie bei anderen Finanzprodukten während der Laufzeit ständig angepasst. Am Ende der vereinbarten Laufzeit – meist ein bis drei Jahre, neuerdings aber auch weniger – werden die Zinsen dem Festgeldkonto gutgeschrieben.
Festgelder sind sehr sichere Anlagen: Die Renditeerwartung schwankt zu keinem Zeitpunkt, bereits zu Beginn eines Engagements steht fest, wie viel Rendite erwirtschaftet wird. Nach Beendigung der Laufzeit kann auf das Guthaben mitsamt der gutgeschriebenen Zinsen zurückgegriffen werden. Nun gilt es zu überlegen, ob der Anlagebetrag samt Rendite erneut angelegt werden oder für einen bestimmten Zweck verwendet werden soll.
Ab diesem Jahr ist es allerdings so, dass die erwirtschaftete Rendite von Festgeldanlagen pauschal versteuert werden muss – die Abgeltungssteuer ist in Kraft getretten und schmälert die zu erwartende Rendite. Schlaue Köpfe haben deshalb im November noch einmal zugeschlagen und sehr kurzfristige Festgeldanlagen mit einer Laufzeit von einem Monat getätigt.
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Der Artikel Sichere Rendite mit Festgeld in der Kategorie Versicherung / Finanzen, wurde am 27.01.2009 um 02:22 Uhr geschrieben und vom Autor Sebastian Post sebastian.post
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