Geschichte der dauerhafte Haarentfernung
Die Geschichte der dauerhaften Haarentfernung reicht lange zurück. Schon immer haben die Menschen versucht, sich die lästigen Körperhaare zu entfernen. Denn schon bald stellten sie fest, dass es ästhetischer aussieht, wenn die Haut glatt ist und nicht behaart.
Zwar galten in der Vergangenheit die Länge der Kopfhaare als Symbol für die Kraft eines Mannes, auch die Bärte waren in der Wikinger-Vorzeit Zeichen für wilde Kampfeskraft. Doch immer wieder haben Menschen versucht, sich die Körperhaare zu entfernen.
Entweder wurde dabei Wachs angewendet. Im Orient wurde sogar versucht, mit Schnüren oder Bändern die Haare rauszureißen. 1875 gelang es ersten Wissenschaftlern, mit feinen Nadeln aus Chirurgenstahl in die Haarwurzel einzudringen und dann mit Strom die Haarwurzeln zu veröden.
Parallel dazu wurden andere Stromstoß-Methoden entwickelt. Ein weiterer Durchbruch kam mit der Anwendung des Laser Lichtes. Beide Methoden haben aber den Nachteil, dass jedes Haar einzeln anvisiert werden muss.
Deshalb wurde Mitte der 70er Jahre in diesem Jahrhundert die sogenannte IPL-Technik entwickelt. Dabei wird die Haut mit Xenon-Licht einer bestimmten Wellenlänge bestrahlt. Die Energie des Lichts wird dabei durch den Farbstoff des Haares weitergeleitet und an der Haarwurzel in Hitze umgewandelt. So kann die Haarwurzel verödet werden und so eine dauerhafte Haarentfernung erreicht werden.
Diese Art der Haarentfernung hat sich als weitverbreitete Methode durchgesetzt. Immer wieder versuchen Entwickler, die IPL-Technik weiter zu entwickeln, damit die Behandlung so schonend wie möglich ist.
Mehr zu Geschichte der dauerhafte Haarentfernung
Der Artikel Geschichte der dauerhafte Haarentfernung in der Kategorie Fitness / Gesundheit, wurde am 25.09.2008 um 15:38 Uhr geschrieben und vom Autor Jay Jay jayjaytext
googlemail.com verfasst.
