Fachhochschulreife stellt berufliche Weichen

Bewerber um einen Studienplatz an einer Fachhochschule müssen ihre Fachhochschulreife, umgangssprachlich auch Fachabitur, nachweisen. Sie ist nach der Hochschulreife, dem Abitur, der zweithöchste Bildungsabschluss, der in der Bundesrepublik erworben werden kann. Dabei ist Fachhochschulreife nicht gleich Fachhochschulreife. Es wird zwischen der allgemeinen und der fachgebundenen Fachhochschulreife unterschieden. Die Entscheidung, welcher Abschluss angestrebt wird, kann für den weiteren beruflichen Werdegang entscheidend sein. So steht Absolventen mit allgemeiner Fachhochschulreife die Möglichkeit offen, sich bundesweit an jeder Fachhochschule in jedem Studiengang der FH zu bewerben. Mit einer fachgebundenen Fachhochschulreife können nur Studiengänge mit entsprechender Ausrichtung belegt werden. Unentschlossene sollten daher unbedingt die umfangreichen  Beratungsangebote der einzelnen Bildungsträger nutzen.


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Der Artikel Fachhochschulreife stellt berufliche Weichen in der Kategorie Arbeit / Beruf, wurde am 25.12.2008 um 02:00 Uhr geschrieben und vom Autor Christian Schlender administratorbb-manager.de verfasst.