Der Hund als Begleiter in der Geschichte
Seit jeher ist der Hund ein treuer Begleiter an der Seite des Menschen. Bis tief in die Geschichte zurück lassen sich viele Spuren finden, die darauf schließen lassen, dass der Mensch schon damals mit dem Hunde zusammengelebt hat. Hierbei sind viele Fundorte zu erkennen. Sei es in der Literatur, der Kunst oder in alten Songtexten. Bereits in Höhlen sind Zeichnungen zu finden, bei denen Hunde auf der Jagd zu sehen sind. Selbst die alten Römer und die griechische Mythologie war teilweise von Hunden geprägt, denn einige Begleiter der göttlichen Figuren waren in der tat Hunde. Auch zu Opferzwecken wurden Hunde verwendet, wobei sich diese Rituale zum Glück nicht durchgesetzt haben. Eine sehr fasziniernden Geschichte wurde aus den Sagen des Odysseus überliefert. Nach den jahrelangen Irrfahrten des Helden, war sein Hund Argos der einzige, der den Seefahrer nach seiner Rückkehr wiedererkannte. Auf Gemälden sind Hunde auch gerne vertreten und werden entweder als noble Jagdhunde oder als Begleiter an adliger Seite gezeigt. Auch wenn sich das Bild vom Hund in der heutigen Zeit etwas gewandelt hat, so ist er auch heute noch der treueste Begleiter im Leben eines Menschen. Modernere Filme mit Hunden als Stars zeigen dies eindrucksvoll. Lassie, Beethoven oder Kommisar Rex der Schäferhund sind nur einge von ihnen. Neben dem Zusammenleben von Mensch und Tier hat sich das Erziehungsverhalten ebenfalls grundlegend geändert. Zuckerbrot und Peitsche werden immer mehr zu ineffektiven Methoden abgestempelt. Sie führen nur zu einem schlechteren Verhältnis zum Hund. Erfolgsversprechende Methoden sind Konditionierung und Ansätze der Verhaltenstheorie, wie sie in professionellen Hundeschulen praktiziert und angewendet werden.
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Der Artikel Der Hund als Begleiter in der Geschichte in der Kategorie Umwelt / Natur, wurde am 11.01.2009 um 16:30 Uhr geschrieben und vom Autor Ute Winfried mops
mops-pfote.de verfasst.
