Der Haarkranz - Donor-Dominanz
Wenn es um unsere Haare geht, dann sind wir Deutschen sehr penibel und sind stets darauf aus, neue Haarwachstumsprodukte auszuprobieren, die in der Werbung angepriesen werden. Doch oftmals sind solche Präparate eher ein Misserfolg und landen schnell im Mülleimer. Es gibt zwar viele Menschen, vor allem Männer, die mit einer Glatze rumlaufen, doch dann ist es auch Absicht und wird sozusagen als „Frisur“ gehandhabt. Für Menschen die unter einem starken Haarausfall leiden, ist eine solche Glatze eher ein Albtraum. Wenn die Haare ausfallen, bleibt in der Regel immer der Haarkranz zuletzt übrig. Er ist sozusagen resistent gegen die schädlichen Hormone (DHT), die die Haarfollikel dazu bringen, abzusterben. Der Haarkranz ist dank neuer Haartransplantations-Methoden eine wahre Wunderwaffe gegen den Kampf der Kahlköpfigkeit. Mit Hilfe des Haarkranzes, hat man die Möglichkeit Spenderhaare in kahle Areale einzupflanzen, wobei diese gefüllten Areale dann ein Leben lang mit Haaren bewachsen werden.
Gegenüber dem Ausfall der Haare, sind die Haarfollikel im Haarkranz also unempfindlich. Solange der Haarkranz nicht mit einer Krankheit behaftet wird, können diese Haare für eine Haarverpflanzung in Frage kommen. Man nennt das „Spendergebiet“ auch „Donorgebiet“.
Bei einer Haartransplantation werden die Haarfollikel entnommen und gezielt in die kahlen Stelen auf dem Kopf eingepflanzt. Die Haarfollikel erreichen eine Unempfindlichkeit (Donor-Dominanz) und können nach dem Eingriff wachsen. Egal ob das Haar frisiert oder gefönt wird, es sitzt fest in der Kopfhaut und kann demnach auch normal behandelt werden. Eine Haartransplantation ist sehr kostspielig und so sind natürlich auch die Preise (Kosten Haarverpflanzung) wichtig. Hier können Sie sich von einem Haarexperten beraten lassen und so den perfekten Arzt für Ihre Haartransplantation ausfindig machen.
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Der Artikel Der Haarkranz - Donor-Dominanz in der Kategorie Wissen / Lernen, wurde am 23.10.2008 um 12:26 Uhr geschrieben und vom Autor J.Neuman artikel
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