Das Prinzip der Lichttherapiebrille Luminette
Bei der Lichttherapiebrille LUMINETTE handelt es sich um das einzige Lichttherapiegerät, das auf natürliche Weise das Licht in das Auge fallen lässt und die Stellen der Netzhaut erreicht, ganz so wie die Sonne. Sie erreicht die Stellen, die für die Behandlung am günstigsten sind, und das ohne die Sicht zu behindern.
Die Lichttherapiebrille verwendet eine diffraktere Linse, die aus einer dünnen Harzschicht besteht und durch einen holografischen Speicherungsprozess ein Mikrorelief ergibt. Dieses ist von einem Laserstrahl auf das (vor der Brille angebrachte) Visier graviert worden und ermöglicht die Kondensierung des von einer außerhalb des Sichtfeldes befindlichen Lichtquelle (vier Mini-LED-Lampen unter jedem Auge) ausgestrahlten Lichtes in die Pupille.
Diese diffraktere Linse ermöglicht die Konzentration der Lichtkegel an einer ganz bestimmten Stelle, in diesem Fall bei der halben Länge der Netzhaut, egal bei welchem Einfallswinkel.
Die aufladbare Batterie, die in einem Bügel der Lichttherapiebrille Luminette ® untergebracht ist, hat eine maximale Betriebsdauer von einer Stunde.
Die Lichttherapiebrille ist besonders praktisch durch seine einfache Handhabung. Man braucht keinen besonderen Platz, um ein Lichttherapiegerät aufzustellen, da man sie einfach auf der Nase trägt. So ist auch gewährleistet, dass die Lichttherapie wirkt, selbst wenn man sich viel bewegt. Die Luminette schränkt in keiner Weise die Arbeit ein.
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Der Artikel Das Prinzip der Lichttherapiebrille Luminette in der Kategorie Fitness / Gesundheit, wurde am 21.11.2008 um 19:08 Uhr geschrieben und vom Autor Solvital solvitaldeu
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